Über uns

 

Wir - das sind Christian Kretzschmar (*1986) und Stefanie Kretzschmar (geb. Knop *1989).

Die meisten hier werden wissen wollen wie wir zum Husky gekommen sind. Nun ja, wir lebten im Jahr 2011 bereits seit 4 jahren in einer gemeinsamen Wohnung in Berlin Köpenick mit unseren beiden Katern Sammy & Lenny. Eigentlich war damit die Haustierfrage auch erledigt, aber wir waren schon immer von Huskies begeistert und schworen uns einmal einen bei uns einziehen zu lassen, wenn wir ein Haus und Garten haben würden. Als wir dann im Sommer 2011 im Urlaub mit dem Auto unterwegs waren und jemanden mit einem wunderschönen Husky spazieren sahen, war es um Christian geschehen. Eher aus einer Laune heraus meinte er, es wäre doch auch jetzt schon gut machbar, wenn wir dem Hund nur genug Auslastung bieten würden. Sportlich bewegt werden sollte er auf jeden Fall. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch studierte und daher viel Zuhause war, wäre auch die Welpenzeit kein Problem und der Hund ein toller Ausgleich zu unserem Büro-Alltag.

 

Ich war skeptisch, 2 Katzen und ein Hund in unserer Wohnung? Ich wollte auch gern einen Hund, doch jetzt? Es folgten nun täglich neue Bider von ach so süßen Huskywelpen und wie lange soll Frau da schon widerstehen? :-)  Ich gab schließlich nach und wir fuhren in Berlin und Umgebung zu ein paar Würfen "nur mal gucken". Dort gefiel uns jedoch keiner der Welpen bzw. die Aufzucht war teils fragwürdig und wir suchten weiter. Wir wollten als Ersthundebesitzer gerne eine Hündin und sie sollte möglichst "wölfisch" oder ursprünglich aussehen. Wie das am Anfang eben so ist. Schließlich entdeckte ich dann eine Internetanzeige bei der "reinrassige" Husky-Welpen in Hamburg abzugeben waren mit lauter silbergrauen Welpen und - wie soll es anders sein - einer einzigen grauen Hündin mit blauen Augen. Das war sie. Wir nahmen sofort Kontakt auf und wollten einen Besichtigungstermin vereinbaren. Da der Besitzer aber gerade umziehen würde, ging dies vorerst nicht und wir hielten stattdessen schriftlichen Kontakt bis zum Abholtermin. Bereits hier sei gesagt, dass dies natürlich alles andere als seriös und optimal war, aber dazu an anderer Stelle mehr. Dann endlich Anfang November 2011 war der Tag der Tage gekommen und unsere Akira zog ein.

 

Natürlich sollte sie anfangs der einzige Hund bleiben. Wer aber schon einmal vom Huskyvirus gehört hat der weiß, dass dies meist nicht so ist und so war es auch bei uns. Spätestens auf dem ersten Rennen waren wir mittendrin im Bann dieser tollen Rasse.

Exakt 2 Jahre später zog daher dann unsere erste Hündin aus einer Arbeitslinie ein, noch einmal 1 Jahr später zogen wir von der Stadt aufs Land in unser Haus, unsere beiden Rüden kamen dazu und im Jahr darauf noch 2 weitere Welpen aus sehr viel versprechenden Linien.

 

Aber wer weiß wie lange es noch bei 6 bleibt ....

(Februar 2016)

 

 

 

„Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“

 

Heinz Rühmann

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zuletzt aktualisiert: 27.10.2020